Maltatal – Querschläger A3/VI

2. Seillänge QuerschlägerWandübersicht Querschläger
Maltatal / Kesselwände
EB: Stefan Lieb und Robert Zink am 2.+3.6.2007

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Anfahrt:
Tauernautobahn die Ausfahrt Gmünd zwischen Spittal und Katschberg nehmen; dann immer das Maltatal bis etwa 3 km hinter die Mautstelle fahren (15,50 € Maut!!!). Geparkt wird etwa 300 m hinter dem Strannerbach (Schild) bei einer Bushaltestelle in einer Rechtskurve, kurz bevor die Straße steil Richtung Gmündner Hütte führt. Der Parkplatz ist derselbe wie für die Wasserfälle Superfeucht“, „Gamseck“, „Wintasun“ und „Kathedrale“.

Zustieg zur Wand: Der Zustieg ist ziemlich identisch wie zum „Superfeucht“ (es ist die Wand rechts der Schlucht): Vom Parkplatz links (südlich) etwa 50 m hinein auf kaum erkennbaren Pfad, dann rechts durch steilen Wald auf schwach ausgeprägtem Pfad in etwa 20 min zur Wand. Der Einstieg befindet sich direkt rechts der Kante und links eines toten Baumes bei einem Bohrhaken ohne Lasche.

Abstieg: Über die Sportkletterroute 3 mal 30 m abseilen.

Material:
Cams 0,4 ? ?-1 ? ? doppelt
Cams 1,25 ? ?-3 ? ? einfach
1 Satz Nuts + Micronuts
Evtl. 1 Grappling Hook + Cam Hook
Evtl. 1 mittlerer Beak + 1 Bong
Kleine (bis mittlere) sawed angles
Einige Angles
Viele Knifeblades + Lost Arrows

Charakteristik: Inspiriert vom Direttissima- Zeitalter und deren Wege des fallenden Tropfens haben wir uns zu dieser eigenartigen (aber trotzdem logischen) Linie hinreißen lassen. Entschädigt wird man dafür mit drei ziemlich coolen Technolängen in meist sehr gutem Fels. Ob es wirklich eine A3 ist oder doch nur eine A2+ wollten wir dann doch nicht austesten. Außer den schon bestehenden 3 Bohrhaken der kreuzenden Routen wurden keine weiteren Bohrhaken verwendet (die Stände sind jedoch schon gebohrt).

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